Rechnung
Die Rechnung an den Kunden erstellen: Sie entsteht per Übergabe aus Auftrag oder Lieferschein, erzeugt den offenen Posten, trägt Leistungszeitraum und Auftraggeber, wird als PDF oder E-Rechnung versendet und in die Buchhaltung exportiert.
Die Rechnung ist der finanzrelevante Abschluss des Verkaufs. Mit dem Speichern entsteht ein offener Posten, der im Bankassistenten ausgeglichen wird; der Export an DATEV überträgt die Buchung. Rechnungen an öffentliche Auftraggeber müssen als E-Rechnung ausgestellt werden. Eine Rechnung erstellen oder schreiben Sie in der Regel per Übergabe aus dem Auftrag oder dem Lieferschein.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Kürzel | INV |
| Richtung | Verkauf (ausgehend) |
| Vorgängerbelege | Auftrag, Lieferschein, Teilrechnung |
| Folgebelege | Wertgutschrift, Stornorechnung |
| Lagerwirkung | Abgang (nur ohne vorherigen Lieferschein) |
| Finanzrelevant | ja |
Besonderheiten in der Belegmaske
Im Reiter Zusammenfassung gibt es statt der Rechnungsanschrift den Unterreiter Auftraggeber sowie Leistungsdatum Start und Leistungsdatum Ende, die aus Vorgängerbelegen übernommen werden. Im Reiter Zahlung & Finanzen zeigt Finanzbuchungen exportiert, ob die Rechnung bereits an die Buchhaltung übergeben wurde; danach ist sie finalisiert. Zahlungsziel, Skonto und Bankkonto erscheinen auf dem Ausdruck.
Prozesse
Rechnung aus Auftrag oder Lieferschein übergeben, prüfen, senden: Vom Angebot zur Rechnung. E-Rechnung: E-Rechnung erzeugen, prüfen und importieren und Elektronische Rechnung Export. Korrektur: Beleg stornieren und gutschreiben. Mehrere Lieferscheine in einer Rechnung: Sammelbelege.
Hinweise
- Prioritäten für den Leistungszeitraum: Leistungszeitraum in der Rechnung.
- Rundung auf weniger als zwei Nachkommastellen macht E-Rechnungen ungültig, siehe Rundungsfehler.
- Eine finalisierte Rechnung lässt sich nicht ändern; auch der Status kann nicht zurückgesetzt werden.
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