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Verkauf

Rechnung

Die Rechnung an den Kunden erstellen: Sie entsteht per Übergabe aus Auftrag oder Lieferschein, erzeugt den offenen Posten, trägt Leistungszeitraum und Auftraggeber, wird als PDF oder E-Rechnung versendet und in die Buchhaltung exportiert.

Aktualisiert am 4. Oktober 2026

Die Rechnung ist der finanzrelevante Abschluss des Verkaufs. Mit dem Speichern entsteht ein offener Posten, der im Bankassistenten ausgeglichen wird; der Export an DATEV überträgt die Buchung. Rechnungen an öffentliche Auftraggeber müssen als E-Rechnung ausgestellt werden. Eine Rechnung erstellen oder schreiben Sie in der Regel per Übergabe aus dem Auftrag oder dem Lieferschein.

Merkmal Wert
Kürzel INV
Richtung Verkauf (ausgehend)
Vorgängerbelege Auftrag, Lieferschein, Teilrechnung
Folgebelege Wertgutschrift, Stornorechnung
Lagerwirkung Abgang (nur ohne vorherigen Lieferschein)
Finanzrelevant ja

Besonderheiten in der Belegmaske

Im Reiter Zusammenfassung gibt es statt der Rechnungsanschrift den Unterreiter Auftraggeber sowie Leistungsdatum Start und Leistungsdatum Ende, die aus Vorgängerbelegen übernommen werden. Im Reiter Zahlung & Finanzen zeigt Finanzbuchungen exportiert, ob die Rechnung bereits an die Buchhaltung übergeben wurde; danach ist sie finalisiert. Zahlungsziel, Skonto und Bankkonto erscheinen auf dem Ausdruck.

Prozesse

Rechnung aus Auftrag oder Lieferschein übergeben, prüfen, senden: Vom Angebot zur Rechnung. E-Rechnung: E-Rechnung erzeugen, prüfen und importieren und Elektronische Rechnung Export. Korrektur: Beleg stornieren und gutschreiben. Mehrere Lieferscheine in einer Rechnung: Sammelbelege.

Hinweise

  • Prioritäten für den Leistungszeitraum: Leistungszeitraum in der Rechnung.
  • Rundung auf weniger als zwei Nachkommastellen macht E-Rechnungen ungültig, siehe Rundungsfehler.
  • Eine finalisierte Rechnung lässt sich nicht ändern; auch der Status kann nicht zurückgesetzt werden.

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